Logo der re:publicaIn ein paar Tagen geht sie los, die Konferenz der Konferenzen für alle, die sich mit sozialen Medien und digitaler Gesellschaft beschäftigen. Für mich ist es die vierte re:publica, aber keine habe ich bisher mit so viel Spannung erwartet wie die siebte Ausgabe, die in diesem Jahr stattfindet.

Vor allem in den Anfangsjahren kam ich mir als Newbie beim Klassentreffen der Blogger-Szene ehrlich gesagt immer ziemlich verloren vor. Diesmal aber freue ich mich auf viele vertraute Gesichter und warte gespannt darauf, die eine oder andere digitale Bekanntschaft in die Offline-Welt zu verlängern.

Digital oder real…

Wer sich mit mir in der Station Berlin verabreden mag, erreicht mich am besten via Twitter (@letternleuchten). Außerdem treffen Sie mich am 7. Mai ab 19 Uhr im Base_camp zum Themenabend der Digital Media Women Berlin „Reich werden mit dem Internet? So geht’s!“. Diese Veranstaltung in Berlin-Mitte steht Ihnen übrigens auch ohne re:publica-Ticket kostenlos offen.

Tipps für Beobachter

Wenn Sie die Konferenz nur aus der Ferne beobachten können, sollten Sie sich dieses Projekt unbedingt genauer ansehen: Studierende der Deutschen Journalistenschule werden das Geschehen in Reportagen und Berichten festhalten, die sie noch in der Nacht als eBook veröffentlichen. Schon am nächsten Morgen erfahren Sie dann im re:publica Reader (#rp13rdr), worüber am Vortag gesprochen wurde. Bis jeweils 12 Uhr mittags ist das „schnellste Buch der Welt“ sogar gratis erhältlich.

Außerdem wird der Podcaster Tim Pritlove gemeinsam mit Gästen täglich von 17 bis 19 Uhr in der “Sondersendung” live von der re:publica berichten.

Auf inspirierende Vorträge und ergiebiges Netzwerken!